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Warum der Ortsteil bei der Altbau-Renovierung in Ostritz zählt

Warum der Ortsteil bei der Altbau-Renovierung in Ostritz zählt

Ostritz ist über Jahrzehnte aus mehreren eigenständigen Ortsteilen zusammengewachsen, aus dem mittelalterlichen Stadtkern und den erst später eingemeindeten Ortsteilen Leuba, Altstadt und Marienthal. Für eine Altbau-Renovierung ergibt sich daraus ein praktischer Punkt. Ein Gebäude im alten Stadtkern und eines in einem der später eingemeindeten Ortsteile stammen oft aus unterschiedlichen Bauepochen, mit entsprechend unterschiedlichen Leitungswegen, Wandkonstruktionen und Bodenaufbauten. Welche Bauweise im Einzelfall vorliegt, zeigt sich erst vor Ort.

Trockenbau ist in älteren Innenräumen oft der praktische Weg, um den Grundriss zu verbessern, ohne tragende Bauteile zu verändern.

Alte Dielen- und Holzbalkenböden brauchen bei der Besichtigung oft eine eigene Prüfung, wie auch in Görlitzer Altbauwohnungen.

Ablauf
So läuft die Einschätzung vor Ort ab

Diese Schritte zeigen, welche Arbeiten für Ihr Gebäude infrage kommen.

  1. Bausubstanz besichtigenWir prüfen vor Ort, woraus die Wände bestehen, wie die Böden aufgebaut sind und wo Leitungen verlaufen.
  2. Zustand je nach Ortsteil einordnenEin Haus im alten Stadtkern braucht oft eine andere Einschätzung als ein Bau in Leuba oder der Altstadt.
  3. Passende Arbeiten festlegenDanach legen wir fest, ob Malerarbeiten und neue Böden reichen oder ob eine Trockenbauwand den Grundriss anpasst.
Besichtigung anfragen

Passende Leistungen

Das Baujahr allein sagt wenig darüber aus, wie eine Wand aufgebaut ist oder wo Leitungen verlegt wurden. Bei einer Besichtigung prüfen wir die tatsächliche Bausubstanz vor Ort und legen danach fest, welche Arbeiten sinnvoll sind.

Arbeiten an Haus und Grundstück anfragen

Nennen Sie uns die Adresse, wir sehen uns die Flächen vor Ort an.

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