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Erdarbeiten vor dem ersten Frost planen

Erdarbeiten vor dem ersten Frost planen

Ein Graben für die neue Drainage, das Fundament für die Terrasse oder die Leitung zum Gartenhäuschen lässt sich nur ausheben, solange der Boden nicht durchgefroren ist. Wird es nichts mehr vor dem Winter, dauert die Verschiebung nicht wenige Wochen. Der Boden taut erst im Frühjahr wieder auf, und erst dann lässt sich weiterarbeiten.

Warum gefrorener Boden sich nicht ausheben lässt

Bei starkem Frost friert der Boden tief durch, ein Erdaushub wird dann nur noch schwer möglich. Bei anhaltendem, starkem Frost legen Baustellen deshalb meist eine Pause ein, auch für Mauer- und Pflasterarbeiten. Mit dem Minibagger kommt dann niemand mehr durch die gefrorene Schicht.

Was ein Aushub im Frost später anrichtet

Wird eine Baugrube oder ein Graben trotzdem im Frost verfüllt, kann der gefrorene Boden nach dem Auftauen wieder aufgehen. Verdichtete Erde, die im Frühjahr auftaut, setzt sich erneut. Bei einer Terrasse oder einem Weg zeigt sich das an einer Fläche, die nicht mehr eben liegt. Auch frisch gepflasterte Flächen sacken bei Tauwetter ab, wenn sie im Frost verlegt wurden.

Was jetzt noch möglich ist

Solange der Boden noch offen ist, bleibt Zeit, einen Graben für Kabel, Rohre oder Drainage auszuheben, ein Fundament auszuschachten oder den Untergrund für eine neue Terrasse vorzubereiten. Bei diesen Erdarbeiten sieht sich Krupa Haus-Service das Grundstück vor Ort an und bespricht, was sich vor dem Winter noch erledigen lässt und was besser bis zum Frühjahr wartet.

Passende Leistungen

Bei leichten Minusgraden oder Plusgraden lässt sich meist ganz normal weiterarbeiten. Schwierig wird es erst bei anhaltend starkem Frost, wenn der Boden tief durchfriert und der Minibagger nicht mehr durchkommt.

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